Sanierung und Erweiterung Schulanlage Röhrliberg Cham
Seit 1973 prägt die Schulanlage Röhrliberg als architektonische Ikone die Chamer Landschaft. Die Architekten Baumgartner Loewe Architekten haben Prinzipien des ursprünglichen Entwurfs von Josef Stöckli aus dem Jahr 1968 identifiziert, die sie bei der Sanierung und Erweiterung bewusst weiter verfolgt haben.
Das Areal im Stadtteil Oberhausen Styrum ist geprägt durch verschiedene bestehende Bildungseinrichtungen: Auf dem Grundstück befindet sich die Landwehrschule aus dem Jahr 1957 sowie die städtische Kita Rechenacker aus dem Jahr 1973. Aufgrund des erhöhten Bedarfs an Kitaplätzen sollte die Kita durch ein eigenständiges Bauwerk erweitert werden.
Die Kirche im Wohnhaus – St. Christophorus Kirchenzentrum
Wie lässt sich das Erscheinungsbild eines Neubaus gestalten, der eine Lücke in der Blockrandbebauung schließt und dabei ein gemischtes Nutzungskonzept integriert, das neben Wohnraum und Kinder gärten auch eine Kirche umfasst? Im Basler Quartier Kleinhüningen haben LORENZ ARCHITEKTEN diese Frage mit einer ausdrucksstarken Fassade beantwortet, die einen Akzent setzt.
Josefzentrum – Neubau einer Kirche mit Gemeindezentrum
Der Neubau des Josefzentrums übernimmt die identitätsstiftende Rolle der ehemaligen Josefskirche und fügt sich mit seinem markanten Volumen als prägendes Element in das städtebauliche Umfeld von Greven ein. Das Zentrum vereint Kirche, Gemeindehaus und Freiräume zu einem Ort der Begegnung: Kirchplatz, Kirchhof und Forum schaffen öffentliche und halböffentliche Räume, die als Treffpunkt für Gemeindemitglieder und Stadtbewohner dienen.
Auch Profanbauten ohne repräsentative Ansprüche müssen nicht rein funktional sein: Sie können städtische Räume lebendig machen und Orte der zufälligen Begegnung schaffen. Die perforierte Fassade des Ejler Bille Parkhauses in einem Patchwork aus handgeformtem Backstein und Metall führt zu einem Spiel von Licht und Schatten, das sich über den Tag und die Jahreszeiten hinweg verändert.